Geschichte des Schaukelboxers
Im Januar 2003 wurde vom Pflegeteam der Kinderklinik Gilead der Wunsch nach Schaukelpferden geäußert.
Da sich unser Verein ausschließlich aus Motorradfahrern zusammensetzt, wurde der Vorschlag gemacht, entsprechend unserem gemeinsamen Hobby, anstatt der Pferde Schaukelmotorräder zu verschenken.
Doch all das, was auf dem Spielzeugmarkt angeboten wird, konnte uns nicht überzeugen. So entstand die Idee, ein eigenes Schaukelmotorrad zu entwickeln.
Und nachdem der Ursprung unseres ToyRun aus dem Boxer- Forum kommt, sollte es auch einen Boxermotor bekommen.
Eine Idee war geboren - der ToyRun sollte seinen eigenen Schaukelboxer
bekommen!
Und zwar kein filigranes Dekostück, sondern ein Spielzeug für
den harten Einsatz in einem Kinderzimmer oder der Spielecke eines
Krankenhauses.
Durch einen Aufruf im Boxer- Forum fanden sich Holger und Lothar,
die die Planung und Konstruktion des Schaukelboxers in die Hand nahmen
und erste Prototypen anfertigten.
Bei der Vorstellung dieser ersten Serie stellte sich schnell heraus, dass sich für dieses "Spielzeug" durchaus auch Väter, Opas, Onkel, Tanten usw. begeistern konnten.
Angedacht war daher, den Schaukelboxer in Serie gehen zu lassen. Für
die Produktion kam für uns nur eine Werkstatt für behinderte
Menschen in Frage, da wir bereits mit der Herstellung einen caritativen Nutzen erreichen
wollen.
Holger und Lothar starteten mit der Produktion einer Nullserie. Zudem standen sie mit interessierten Werkstätten in Verbindung, um den Ablauf der Produktion zu besprechen.
Mit der Werkstatt der Lebenshilfe e.V. in Augsfeld fand man den geeigneten Partner und das "Boxerchen" konnte in Produktion gehen.
Nach mehreren Produktionsserien konnte die Fertigung in Augsfeld nicht weiter fortgeführt werden. Zur Zeit sind wir auf der Suche nach einer geeigneten Werkstatt um den Schaukelboxer, für viele das Symbol des ToyRun4Kids, wieder aufleben zu lassen.
Das Schaukelboxer- Team


